Facebook und WhatsApp – Top oder Flop?

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Wie erst vor wenigen Tagen bekanntgegeben wurde und seitdem heftig diskutiert wird, hat Facebook vor wenigen Tagen den Messaging-Dienst WhatsApp zum unglaublichen Kaufpreis von 19 Milliarden Dollar übernommen.

Dementsprechend war und ist es auch kaum verwunderlich das Facebook und WhatsApp regelrechtem Bashing ausgesetzt sind, ist Facebook doch dafür bekannt mit den Daten der eigenen User nicht allzu vorsichtig umzugehen.

Was genau ist WhatsApp

WhatsApp ist ein plattformübergreifener mobiler Messaging-Dienst welcher im Jahr 2009 von Jan Koum und Brian Acton gegründet wurde. Seither hat sich der als App verfügbare Messanger weltweit so stark verbreitet, das der Dienst mittlerweile um die 450 Millionen aktive User sein eigen nennen darf. So verwundert es auch kaum das die altbekannte SMS durch Dienste wie WhatsApp in letzter Zeit nur noch periphär genutzt wird und diversen Mobilfunkern das eine oder andere graue Haar wachsen lässt, immerhin ist WhatsApp im Vergleich zum normalen SMS Dienst völlig kostenlos, vorausgesetzt man verfügt über eine bestehende Internetverbindung.

Mögliche Folgen für WhatsApp nach dem Kauf von Facebook

Wie bereits zu Beginn des Artikels angesprochen ist Facebook seit längerem dafür bekannt die Privatsphäre seiner User oft mit den Füssen zu treten. Im Zuge dessen fragen sich viele Nutzer nun also wie sich dies auf WhatsApp auswirken wird, immerhin erhält die App wenn erst einmal installiert volle Zugriffsrechte auf die persönliche Kontaktliste des jeweiligen Smartphones auf dem WhatsApp aktiv ist. Auch im Bezug auf das leidige Thema Werbung stellt sich vielen nun die Frage ob künftig noch aggressiver Werbung in den Apps angezeigt werden wird. Es gibt natürlich noch eine Reihe weiterer Bedenken welche in diesem Falle jedoch eher eine untergeordnete Rolle spielen als das Thema Datensicherheit.

Umfragen bestätigen Unsicherheit

Wie das Deutsche Marktforschungsinstitut Advise nun in einer aktuellen Umfrage herausgefunden hat sehen etwas 50 Prozent der WhatsApp User keine weiteren Bedenken durch die Übernahme von Facebook, 5 Prozent gaben hierbei an WhatsApp in Zukunft nicht mehr nutzen zu wollen, weitere 25 Prozent überlegen hingegen dem Umstieg auf einen alternativen Messaging-Dienst. So geben insgesamt 4 Prozent der befragten zum Beispiel an bereits zur App Threema eines schweizerischen Anbieters gewechselt zu haben.

Welche App ist nun die richtige für mich?

Messaging-Dienste gibt es mittlerweile wie Sand am Meer, doch nur wenige schaffen es auch in die TopTen der am meist genutzten Messanger. So macht es zum Beispiel kaum Sinn sich selbst durch das bestehende Angebot zu wühlen, denn nur wenn auch eure Freunde, Bekannte und Geschäftspartner eine dieser Apps benutzt, kann die App als Alternative zu WhatsApp eingesetzt werden, denn was bringt es jemandem eine App zu verwenden die sonst kaum jemand in Verwendung hat.

Damit ihr euch bei der Wahl des richtigen Anbieters künftig leichter tut, werden wir euch noch im Laufe dieser Woche die aktuell beliebtesten Messaging-Dienste übersichtlich gestaltet präsentieren, und euch im Zuge dessen die Vor- bzw.- Nachteile der jeweiligen Apps präsentieren. Um keine News zu verpassen zu können empfehlen wir euch uns auf Facebook, Google+ oder Twitter zu folgen, auf diesem Wege werdet ihr regelmäßig und vollautomatisch über die aktuellsten News informiert.

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