Driving School 2016 – Der Fahrsimulator im Review

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Driving School 2016 präsentiert sich selbst als das neueste im Bereich Fahrsimulation. Ob dem wirklich so ist, und ob die Umsetzung auch so gut gelungen ist um überhaupt als modern eingestuft zu werden, das haben wir für euch herausgefunden.

Driving School 2016 – Erster Eindruck

Bevor es losgehen kann, erst einmal die knapp 151MB große App aus dem Store laden. Der erste Start der App funktioniert tadellos, die Ladezeiten sind im Rahmen, die grafische Gestaltung der Benutzeroberfläche verspricht Gutes und erinnert irgendwie an die guten alten Real Racing Tage.

Wir entscheiden uns gleich zu Beginn dafür, erst einmal ein wenig Kampagne zu zocken, gibt ja dann bestimmt auch Fahrzeuge freizuschalten mit denen das gamen umso spaßiger und langwieriger sein könnte. Also dann, los geht’s.

Driving School 2016 – Die Steuerung

Zur Steuerung der Fahrzeuge stehen euch wie üblich 3 Möglichkeiten zur Verfügung. Die erste Option ist natürlich die gute alte Neigungssteuerung, kennt jeder, müssen wir hier nicht erklären. Dazu kommt noch die Steuerung mittels virtuellem Lenkrad sowie die Steuerung mittels Pfeiltasten (links/rechts), denn für Gas und Bremse stehen jeweils eigene Pedale zur Verfügung.

Wir starten also das Game und finden uns Sekunden später mitten in einer an SecondLife erinnernden Stadt wieder. Klobige Gebäudestrukturen, keinerlei Detailverliebtheit am Straßenrand, keine Bäume, Menschen oder sonstiger Verkehr trüben die Aussicht. Wie wir es in der Fahrschule gelernt haben, legen wir zuerst den Sicherheitsgurt an, schalten die Beleuchtung an und steigen leicht aufs Gas womit sich unser Gefährt, ein hellblauer BMW, in Bewegung setzt.

Auf der Straße vor uns versuchen Richtungspfeile uns davon zu überzeugen, bei der nächsten Ampel rechts abzubiegen. Hier ist es wichtig zum einen auf die Ampel selbst zu achten, als auch auf das eigene Blinker Signal, denn wer auf den Blinker vergisst, erhält gleich einmal einen saftigen Punkteabzug. Und so folgen wir den Pfeilsymbolen auf der Straße über mehrere Häuserblöcke hinweg, passieren Ampeln, blinken mal links und dann mal wieder rechts, immer mit einem Auge am Tacho, denn auch Geschwindigkeitsübertretungen kosten Punkte.

Nach etwa 3 Minuten ist der erste Teil der Kampagne auch bereits erfüllt, wir sind mit vollen Punkten im Ziel und können und so bereits auf Teil 2 der Kampagne vorbereiten. Und damit einem nicht langweilig wird, gibt es in Summe bereits über 50 Maps und Herausforderungen die nur darauf warten erfüllt zu werden.

Driving school 2016 – Features im Überblick

  • Mehr als 10 unterschiedliche Maps
  • fahre mit Auto, Bus oder Truck
  • Mehr als 50 Levels
  • Freie Fahrt Modus
  • Multiplayer Modus
  • Fahrzeug-Innenansicht
  • Realistisches Schadensmodell
  • Online Leaderboards und Trophäen
  • Originalgetreue Motorensounds
  • Realistische Wetterbedingungen
  • Controller Support (Gamepad) via AndroidTV

Unser Fazit zu Driving School 2016

Das Game macht grundsätzlich was es soll, das erkunden der einzelnen Maps macht Spass, wird jedoch von einigen Faktoren entscheidend getrübt. So ist die Grafik leider bei weitem nicht so wie versprochen und auch die Steuerung der Fahrzeuge läuft nicht ganz so einfach wie man meinen möchte. Um in der Kampagne auch wirklch immer volle Punkt ezu erhalten, muss man also demenstrechend konzentiert und motiviert an den Start gehen.

Der Multiplayer Modus welcher ansich eine tolle Sache ist, kommt leide rebenso mit einigen Problemen daher. Im Vordergrund steht jedoch das Problem das man meist mehrere Anläufe benötigt bis ein Online-Game zustande kommt. Grund dafür ist „vermutlich“ das Häkchen „Bereit“ welches jeder Spieler vor Fahrtantritt aktivieren muss, leider haben hier viele noch nicht begriffen wofür der Button steht, und so wartet man oft vergeblich auf dne Start des „Rennens“, nennen wir es jetzt einfach mal so.

Alles in allem meinen wir aber ist Driving School 2016 einen Download wert, wenngleich der Spass relativ schnell verfliegt, immerhin ist das Game kostenlos für Android und IOS als Download verfügbar. Und einem geschenkten Gaul, dem schaut man nicht ins Maul, oder etwa doch? Entscheidet selbst, hier geht`s zum Download für IOS und ANDROID

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