Die ideale Photoshop Lösung für Mac User!

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Das bekannteste Photobearbeitungsprogramm für Computer ist in erster Linie Photoshop aus dem Hause Adobe. Aber das große Problem liegt darin, dass es abhängig von der ausgewählten Lizenz bis weit über 100 Euro kostet. Um die professionellste Version zu bekommen, muss der Kunde sogar 700 bis 800 Euro abdrücken.

Da ist es mehr als verständlich, dass Verbraucher dabei auf kostengünstigere oder gar kostenlose Alternativen zurückgreifen. Beispielsweise auf die kostenlose Bildbearbeitungssoftware GIMP die der GNU Lizenz unterliegt.
Leider ist es bei kostenlosen Programmen immer gerne der Fall dass diese weniger ausgereift oder stark mit Fehlern versehen sind. Für die jenigen der Grafikbegeisterten, welche ein Grafiktablett zum zeichnen und malen verwenden, werden mit der Software GIMP nicht viel Freude haben. In der Regel funktioniert natürlich das Grafiktablett, aber leider bleibt der Drucksensor über den oft viele Tabletts im Stift verfügen auf der Strecke.

Hier hat das Pixelmator Team, welches von zwei Brüdern im Jahre 2007 gegründet wurde, eine sehr gute und vor allem kostengünstigere Alternative zu Adobe Photoshop geschaffen.
Wer sich beispielsweise eine Grafik mit dem bekannten Alpha Hintergrund schaffen möchte, sei es für Webgrafiken oder ähnlichem, hat hier in Windeseile die Lösung fertig auf dem Schirm seines Apples.

Die bei Photoshop seit Jahren bewerte Ebenennavigation, welche es möglich macht alle erdenklichen Elemente die in einer einzelnen Grafik enthalten sind, ist ebenfalls in Pixelmator im Betrieb. Ein großer Unterschied im Gegensatz zu Adobe Photoshop liegt hierbei darin, dass die zahlreichen Optionen die für normale Privatanwender eher vollkommen uninteressant sind, raus gelassen wurden. Hier wurde das Augenmerk weiterhin auf die vielen nützlichen Werkzeuge gehalten, welche das kreative arbeiten mit Pixelmator zu einem Kinderspiel und zu einem unheimlichen Spass machen. Jeder der die „Zauberstab-Funktion“ sicher aus Photoshop kennt, wird hier neben dem normalen Radiergummi um einen „Magischen Radiergummi“ bereichert.

Dieser hat die einfache Funktion, dass Pixelmator in der Lage ist, farbähnliche Bereiche zu erkennt und diese direkt zu löscht. So kann beispielsweise eine Person ruck zuck aus dem störenden Hintergrund befreit und auf einem anderen Hintergrund platziert werden.
Um noch einmal auf den Drucksensor eines Grafiktabletts zurück zu kommen, Pixelmator nutzt diese Technologie in feinster Ausführung. Dank dieser Funktion ist es möglich dass bei stärkerem aufdrücken mit dem Stift einfach die Strickstärke erhöht, oder gar die Deckkraft gestärkt wird. Wie man es schon von Photoshop gewohnt ist.

Wie bereits erwähnt ist Pixelmator eine bedeutend günstigere Alternative zu Photoshop. Pixelmator ist bereits für 24 Euro im Appstore von Apple verfügbar. Wer sich allerdings vor dem Kauf der Grafiksoftware noch sehr unsicher ist, oder einfach nur mal etwas herumprobieren will, kann sich die kostenfreie 30 Tage Demoversion von der Website des Herstellers (www.pixelmator.com) herunter laden und erst einmal ausgiebig im vollem Funktionsumfang testen.

Egal ob ein Webseiten Banner, eine direkte DIN A4 oder DIN A5 Seite oder diverse andere Formate verlangt werden, Pixelmator hat bereits voreingestellte Größen von leeren Grafikflächen. Wer mit den Vorgaben nicht zufrieden ist, stellt sich seine eigenen einfach ein und kann diese abspeichern. So sind sie zukünftig sofort abrufbar.
So verhält es sich auch mit den Pinsel- und Stifteinstellungen. Treffen die vorgegebenen Werkzeugeinstellungen auf den Benutzer nicht zu, kann dieser die Einstellungen ändern und die vorhandenen ersetzen. Oder es wird einfach ein vorhandener Pinsel oder Stift dupliziert und neu eingestellt. So kann man sich eine unendliche Sammlung von diversen Stiften oder Pinseln aufbauen.

Fazit: Pixelmator ist wirklich eine super Alternative zu Photoshop!

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