Datensicherung?!

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Ein besonders wichtiges Thema bei der Nutzung von Computern ist die Datensicherung. Schon seit der Entwicklung der ersten PCs haben sich verschiedene Hersteller mit dem Sichern von Daten im Falle eines möglichen Datenverlustes beschäftigt. Aus dieser Zeit stammt auch der Begriff des Backups. Hierunter wird das Sichern von Daten auf einem anderen Datenträger bezeichnet. Werden diese Daten wieder von dem Sicherungsdatenträger auf dem Rechner zurückgespielt, so wird dies mit der englischen Bezeichnung Restore bezeichnet. Diese Sicherungskopien sollen dabei zweckmäßigerweise immer getrennt vom eigentlichen Rechner aufbewahrt werden. Sollte tatsächlich einmal auf dem Rechner ein Datenverlust stattfinden, so können über das Restore sämtliche wichtigen Daten wieder eingespielt werden.

Es gibt verschiedene Möglichkeiten der Datensicherung

Im Privatbereich hängt die Datensicherung in der Regel von der zur Verfügung stehenden Hardware und natürlich von der persönlichen Einstellung des PC-Nutzers ab. Im gewerblichen Bereich sieht dies schon anders aus. Gewerbetreibende sind gesetzlich verpflichtet, eine regelmäßige Datensicherung durchzuführen und sich vor einem möglichen Datenverlust zu schützen. Die Datensicherung ist auch aus steuerlichen Gründen vorgeschrieben, damit Finanzbuchungen immer nachvollzogen werden können. Eine der wichtigsten Datensicherungen stellt dabei die Vollsicherung dar. Hierbei werden auf einem anderen Datenträger komplette Laufwerke, Partitionen von Festplatten, ganze Verzeichnisse und Einzeldateien übertragen. Die sicherste Variante ist hierbei die 1:1-Sicherung, welche man bei Festplatten auch Plattenspiegelung bezeichnet. Bei einem Totalausfall eines Laufwerkes können auf diese Weise sämtliche Daten in einem Rutsch wieder zurückgeschrieben werden. Bei der Plattenspiegelung ist es oft ohne Probleme möglich, den Spiegelungsdatenträger als vollwertiges Ersatzlaufwerk zu nutzen. Eine weitere Sicherungsmethode ist die differenzielle Sicherung.

Bei diesem Sicherungsverfahren werden auf einem Sicherungsdatenträger sämtliche neuen Dateien hinzu kopiert, die seit der letzten Datensicherung auf diesem Datenträger noch nicht vorlagen. Dadurch wird im Gegensatz zu einer Vollsicherung jede Menge Zeit und auch Speicherplatz eingespart. Auf dem Markt werden verschiedene Sicherungsprogramme angeboten, die diese Art der Datensicherung unterstützen. Eine weitere Sicherungsart ist die inkrementelle Sicherung. Bei diesem Sicherungsverfahren werden alle diejenigen Dateien hinzugefügt, die nach einer ersten Komplettsicherung beziehungsweise nach der letzten inkrementellen Sicherung dazu gekommen sind. Die Folge ist, dass dieses Sicherungsverfahren immer eine letzte inkrementellen Sicherung aufsetzt, wodurch die einzelnen Sicherungen auf mehreren kleinen Teilen bestehen können. Dadurch kann das Restore hier zur Geduldsprobe werden, da immer nacheinander alle inkrementellen Datensicherungen nacheinander zurück gelesen werden müssen.

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